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2019 begrüßt Usedom mit Sturmtief „Zeetje“

2019 begrüßt Usedom mit Sturmtief „Zeetje“

Das Jahr 2019 begrüßt Usedom mit Sturmtief „Zeetje“ und sorgt für einige Schäden. Wie bereits im Januar 2017 traf es erneut die Zempiner Küste am härtesten. Die gegenwärtig in Zempin laufenden Küstenschutzarbeiten mussten am Mittwoch wegen meterhohen Wellen sogar unterbrochen werden. Auch war ein Zugang zum Strand nicht mehr möglich, weil der Sturm das Wasser bis an die Küste gedrückt hatte. Der in 2018 aufgeschüttete Strandsand wurde zurück ins Meer gerissen. Die sogenannte „Opferdüne“, die den Hochuferweg vor der nächsten Sturmflut schützen soll, wurde dabei arg in Mitleidenschaft gezogen.

Die Aufschüttung in Zempin kostet rund 550 000 Euro. Zu 90 Prozent wird das laufende Bauvorhaben vom Bund unterstützt. Bis zur Saison 2019 sollte die Maßnahme abgeschlossen sein. Es stellt sich also die Frage ob ein effektiver Küstenschutz allein durch das Aufschütten von Sand eine dauerhafte Lösung für die Usedomer Küste in diesem Bereich sein kann.

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